Über mich
Kein glatter Motivationsredner, sondern ein krisenerprobter Lebenskünstler.
Kein glatter Motivationsredner, sondern ein krisenerprobter Lebenskünstler.
Über 1.000 Vorträge, rund 2.000 Trainings- und Seminartage. Stoff dafür hatte ich reichlich.



Ich war immer ein Suchender. Was macht ein gutes Leben aus, und gute Arbeit als Teil davon? Ich habe die Antwort in vielen Ausbildungen gesucht, in noch mehr Büchern, und am Ende vor allem im Selbstversuch: viele Aufstiege, ein paar heftige Abstürze. Genau das spürt ein Publikum, wenn ich auf der Bühne stehe.
Aus Erfahrung.
Ich rede nicht über Veränderung, weil ich ein Buch darüber gelesen habe. Sondern weil ich sie selbst durch habe. Mehr als einmal.
Mit Humor.
Bei aller Substanz: Ohne Lachen geht bei mir nichts. Auch nicht bei den ernsten Themen.
Ein Leben in Stationen. Kein gerader Weg. Eher ein Pendel: mal oben, mal unten, selten lange in der Mitte.
1963-1987
Mosel
Am Silvesterabend geboren, auf dem elterlichen Weingut an der Mosel aufgewachsen. Viel Sport. Auch Abi. Und Bundeswehr. Nicht Winzer geworden. Sondern Bankkaufmann. Puh!
1987-1995
Rush Hour
Doppelstudium: Sport an der SpoHo Köln mit viel Herzblut, VWL mit deutlich weniger. Stipendium an der Elite-Uni Bocconi. Quasi gleichzeitig: Hochzeit, erster Sohn, Unternehmensberatung. Dann selbstständig gemacht. Ohne Geld. Ohne Kunden. Mit Kind. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
1995-2003
Läuft!
Eigene Firma, Millionen-Projekte bei Top-Unternehmen. Für alle der Sonnyboy, dem alles locker von der Hand geht. Nur diese Seite habe ich gezeigt. Warum? Weil ich Punkte sammeln wollte auf der Findet-mich-super-Skala.
2003
Der Crash
Dotcom-Blase geplatzt, alle Projekte storniert. An meinem 40. Geburtstag, mit 40 Grad Fieber, beim Amtsgericht Köln Privatinsolvenz angemeldet. Haus weg. Wohnung weg. Auto weg. Frau weg. Kinder weg. Weit weg. Bei Freunden Geld geliehen, meinen Vater um Hilfe gebeten. Mit 40.
2004-2019
Der Neuanfang
Auszeit mit der Frage: Was ist mir wirklich, wirklich wichtig? Raus aus dem Hamsterrad. Weniger Arbeit, mehr Sinn, viel Sport, kleiner Weinberg. Kinder zurück in Köln, zwei weitere kamen hinzu. Ein Buch geschrieben, an weiteren mitgewirkt. Fokus auf Keynotes, Aufstieg in den Kreis der Top Speaker. 15 wunderbare Jahre.
2020-2023
Die zweite Prüfung
Corona, drei Jahre mit 80 bis 90 Prozent Umsatzeinbruch. Viele Spaziergänge, mehrere Jakobswege und die Frage: Wer will ich mal gewesen sein? Mit voller Überzeugung und letztem Geld die Lommer-jonn-Bewegung gegründet. Ziel: die Welt retten. Haha! Anderthalb überambitionierte Jahre. Dann: Hirnblutung. Aus.
Seit 2024
Zurück auf der Bühne und in Seminarräumen, krisenerprobter denn je. Und mit einer Mission: Menschen und Unternehmen Lust und Mut machen auf Veränderung. Bevor es wehtut.
Maske ab.
Was ich lange nicht gezeigt, sondern verdrängt, kompensiert oder nur mit Therapeuten besprochen habe: Scheidung, Pleite, Drogen, depressive Phasen, Selbstzweifel, Versagensängste, Scham- und Schuldgefühle. Warum das hier steht?
Weil genau daraus gewachsen ist, was ich heute weitergebe: Resilienz und Zuversicht. Nicht angelesen, sondern erarbeitet. Krisen gehören dazu. Bei jedem. Die Frage ist nicht, ob sie kommen, sondern was wir aus ihnen machen. Das Leben ist schön. Von einfach war nie die Rede.
Nachruf auf mich selbst.

Das Foto oben ist auf dem Melaten-Friedhof entstanden, ein paar Schritte von der Stelle, an der ich irgendwann liegen werde. Das ist kein Zufall. Im ersten Corona-Lockdown habe ich mir die alte Frage neu gestellt: Welcher Mensch will ich mal gewesen sein?
Aus den Antworten entstand ein Nachruf. Nicht auf mein vergangenes Leben, sondern auf mein noch zu lebendes. Vorweg, ehrlicherweise: Nachdem ich aufgeschrieben hatte, welch toller Kerl ich denn gewesen sein will, wenn ich irgendwann mal auf dem Sterbebett liege, folgte der Reality-Check: Wer bin ich heute? Daraus wurde die Vortragsidee „Bekenntnisse eines Heuchlers“. Mehr Schein als Sein, mehr Talk als Walk. Seitdem arbeite ich daran, dass das anders wird. Lesen Sie die folgenden Zeilen also bitte in dem Wissen, dass ich bei einigen Punkten noch ein bisschen Luft nach oben habe. Und bei den anderen noch ein bisschen mehr.
Aus den Antworten entstand ein Nachruf. Nicht auf mein vergangenes Leben, sondern auf mein noch zu lebendes. Vorweg, ehrlicherweise: Nachdem ich aufgeschrieben hatte, welch toller Kerl ich denn gewesen sein will, wenn ich irgendwann mal auf dem Sterbebett liege, folgte der Reality-Check: Wer bin ich heute? Daraus wurde die Vortragsidee „Bekenntnisse eines Heuchlers“. Mehr Schein als Sein, mehr Talk als Walk. Seitdem arbeite ich daran, dass das anders wird. Lesen Sie die folgenden Zeilen also bitte in dem Wissen, dass ich bei einigen Punkten noch ein bisschen Luft nach oben habe. Und bei den anderen noch ein bisschen mehr.
„Ich habe mein Leben gelebt, statt gelebt zu werden. Und nur wenig ausgelassen, um mich selbst und das Leben in all seiner Fülle zu erkunden. Ich habe geliebt. Das Leben. Mich selbst, mit all meinen Macken. Meine Nächsten. Und ich habe sie das spüren lassen. Vor allem meine vier wunderbaren Kinder, für die ich ein echt guter Vater war. Ich war integer. Habe immer öfter getan, was richtig war, nicht, was ankam. Wenn ich Wasser predigte, soff ich Wasser, nicht Riesling. Jedenfalls meistens. Und ich wurde kein Arschloch, obwohl mir viele zeigten, wie das geht. Ich habe mich gezeigt, wie ich bin. Ohne Maske, verletzlich, mit all meinen Macken und Schwächen. Für andere wertvoll zu sein war mir wichtiger, als erfolgreich zu werden. Und es ist mir auch in schwierigen Momenten gelungen, mir meinen Humor und meine Zuversicht zu bewahren. Statt an mir selbst oder der Menschheit zu verzweifeln.“Unterm Strich war ich ein recht passables und authentisches Role-Model für das, was ich übers Leben so predigte. Immerhin.
Das alles steht mit mir auf der Bühne.
Kein auswendig gelernter Vortrag.
Ein Leben, das für sich spricht.
Kein auswendig gelernter Vortrag.
Ein Leben, das für sich spricht.
Echt statt glatt.
Kein Vortrag von der Stange. Jeder entsteht individuell für Ihr Event, Ihr Publikum und Ihr Anliegen.
Tief statt seicht.
Wissenschaftlich fundiert, preisgekrönt, praxiserprobt. Und trotzdem zum Lachen.
Zwei statt eins.
Für jede gebuchte Keynote halte ich eine weitere kostenlos. Für eine Non-Profit-Einrichtung Ihrer Wahl.
Lassen Sie uns sprechen. Am besten persönlich.
Ob Keynote, Sparring oder Training: Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich persönlich, meistens innerhalb von 24 Stunden.
„Ralph Goldschmidt lebt vor, was er zum Besten gibt. Absolut authentisch!“




