Alle wollen, dass es besser wird. Aber keiner will sich verändern.

Alle wollen, dass es besser wird. Aber keiner will sich verändern.















Worum es geht.
Die Welt, in der die meisten Unternehmen groß geworden sind, gibt es nicht mehr. Märkte, Technologien, Erwartungen, alles dreht schneller und unberechenbarer. Und trotzdem wollen alle, dass es besser wird. Aber ändern sollen sich bitte die anderen. Das ist der teuerste Widerspruch, den sich ein Unternehmen leisten kann. Stehenbleiben war schon immer teuer, neu ist, dass die Rechnung immer schneller kommt. Und wer immer nur das Bewährte optimiert, optimiert sich am Ende ins Abseits.
Der Haken sitzt selten in der Strategie. Er sitzt im Menschen. Eine Studie der TU München zeigt: Bei großen Veränderungen gelten nur 19 Prozent als Treiber, 45 Prozent als Bremser. Fast jeder Zweite ist im Widerstand. Und zwar quer durch alle Ebenen, vom Azubi bis zum Chef. Der hält Veränderung übrigens auch für dringend nötig. Bei den anderen. Widerstand ist normal. Kaum einer wehrt sich aus Bosheit, sondern aus guten, unausgesprochenen Gründen.
Die meisten Change-Projekte scheitern nicht am Widerstand, sondern am Umgang mit ihm. Bei Veränderung prallen selbst die besten Argumente ab, weil Menschen nicht überzeugt werden wollen, sondern gewonnen. Diese Keynote zeigt, wie aus einem widerwilligen „muss wohl“ ein gefühltes JA wird, zuerst bei sich selbst, dann bei denen, für die man Verantwortung trägt. Am Ende steht nicht nur Einsicht, sondern die Lust loszugehen: genau die Energie, die den Wandel trägt.
Was hängen bleibt.


Mercedes-Benz Group
Kein Fly-in-fly-out.
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