Sparring für Unternehmer
Die Luft an der Spitze ist dünn.

Was wie eine Floskel klingt, ist für Unternehmer und Top-Entscheider oft harte Realität. Ich durfte in drei Jahrzehnten hinter die Fassaden vieler Führungspersönlichkeiten blicken. Was ich dort gesehen habe? Keiner hat alles im Griff. Alle haben ihre Themen. Aber vielen fehlt jemand, mit dem sie wirklich offen reden können, auch über die heikelsten Fragen. Zu riskant, zu peinlich, zu nah dran.
Haben Sie so jemanden? Glückwunsch. Falls nicht: Genau dafür gibt es Sparring.
Haben Sie so jemanden? Glückwunsch. Falls nicht: Genau dafür gibt es Sparring.
Vertraulich und urteilsfrei.
Diskret, ohne versteckte Agenda. Immer.
Unbequem ehrlich.
Ich sage, was gesagt werden muss. Auch wenn es unbequem ist. Mit Respekt und auf Augenhöhe.
Nicht Ihr bester Freund.
Gerade deshalb kann ich mehr bewirken. Bei aller Ernsthaftigkeit: Humor und Optimismus bleiben an.

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Wer zu mir kommt.
Der Mittelständler in der Rush Hour.
Ende dreißig, mitten in der Rush Hour des Lebens. Er will und muss vieles verändern, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen, und erlebt vor allem eins: Widerstand.
Die Top-Führungskraft, oben angekommen.
Anfang fünfzig. Oben angekommen und trotzdem leer, manchmal nach einem gesundheitlichen Warnschuss.
Der Aufhänger ist fast immer ein berufliches Thema. Die echten Themen sind oft die privaten.
Das zeigt sich aber erst, wenn Vertrauen da ist.
Ende dreißig, mitten in der Rush Hour des Lebens. Er will und muss vieles verändern, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen, und erlebt vor allem eins: Widerstand.
Die Top-Führungskraft, oben angekommen.
Anfang fünfzig. Oben angekommen und trotzdem leer, manchmal nach einem gesundheitlichen Warnschuss.
Der Aufhänger ist fast immer ein berufliches Thema. Die echten Themen sind oft die privaten.
Das zeigt sich aber erst, wenn Vertrauen da ist.
Stress im Führungsteam oder zwischen Gesellschaftern. Veränderung, die nicht vorankommt, weil die Mannschaft nicht mitzieht. KI-Einführung, die auf Widerstand stößt. Wachstum, das stockt, das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Und dahinter, wenn wir ehrlich werden: Ehe, Kinder, Gesundheit. Und die Frage: Wofür das alles eigentlich?
Wie es läuft
Kennenlerngespräch. Kostenlos.
Wir sortieren und sondieren, worum es wirklich geht. Dann sage ich ehrlich, ob ich der Richtige bin, oder ob ich jemanden aus meinem Umfeld kenne, der bei diesem Thema besser helfen kann als ich.
Walk & Talk.
Das erste richtige Treffen findet am liebsten in Präsenz statt: Wir gehen zusammen eine Runde, zwei bis drei Stunden, und steigen tief ein. Gern in Köln, im Zweifel komme ich zu Ihnen.
Alles Weitere nach Bedarf.
Kein Programm, keine Mindestlaufzeit, kein Abo. Und selbstverständlich: absolute Vertraulichkeit.

Pleite, Neustart, Scheidung, Hirnblutung, Comeback.
Weil ich als Unternehmer und privat so ziemlich alle Höhen und Tiefen selbst erlebt habe. Nicht als Theorie, sondern am eigenen Leib. Das macht den Unterschied, wenn es bei Ihnen eng wird.
Weil ich als Unternehmer und privat so ziemlich alle Höhen und Tiefen selbst erlebt habe. Nicht als Theorie, sondern am eigenen Leib. Das macht den Unterschied, wenn es bei Ihnen eng wird.
Kein klassisches Coaching.
Ich gebe aktiv Input, ordne ein, denke mit. Kein Fragenstellen bis zur Erleuchtung.
Kein Alleswisser.
Gründlich ausgebildet, ein Dutzend Trainer- und Coach-Ausbildungen, dazu drei Jahrzehnte Praxis. Und ich muss nicht überall selbst der Experte sein: Für fast jedes wichtige Thema kenne ich jemanden, der es ist.
Eine Geschichte aus der Praxis
Mittelständler, Ende dreißig, verheiratet, zwei kleine Kinder. Hat erst woanders Erfahrung gesammelt, dann das Familienunternehmen von Vater und Onkel übernommen, dritte Generation. Die Zahlen werden schlechter. Er weiß, dass sich vieles ändern muss, wenn die Firma eine Zukunft haben soll. Aber die Belegschaft zieht nicht mit. Und Vater und Onkel, offiziell raus aus dem Operativen, in Wahrheit nie ganz weg, sind skeptisch: Bisher lief doch alles gut. Noch.
So weit der Aufhänger. Beim Walk & Talk kommt der Rest auf den Tisch: Ärger zwischen den Familienstämmen um Anteile und Auszahlung. Die Kinder des Onkels wollen nicht in die Firma. Zu Hause zwei Kinder, die er zu selten sieht, und eine Frau, die sagt: Schmeiß hin, nimm wieder einen guten Angestelltenjob, das wäre für uns alle einfacher.
Da steht einer ziemlich allein zwischen allen Stühlen.
Genau dafür ist Sparring da: ein Ort, an dem er nichts verkaufen, nichts beweisen und niemanden schonen muss. Sondern sortieren kann: Was will ich wirklich? Und was ist der nächste Schritt?
So weit der Aufhänger. Beim Walk & Talk kommt der Rest auf den Tisch: Ärger zwischen den Familienstämmen um Anteile und Auszahlung. Die Kinder des Onkels wollen nicht in die Firma. Zu Hause zwei Kinder, die er zu selten sieht, und eine Frau, die sagt: Schmeiß hin, nimm wieder einen guten Angestelltenjob, das wäre für uns alle einfacher.
Da steht einer ziemlich allein zwischen allen Stühlen.
Genau dafür ist Sparring da: ein Ort, an dem er nichts verkaufen, nichts beweisen und niemanden schonen muss. Sondern sortieren kann: Was will ich wirklich? Und was ist der nächste Schritt?

Wie wäre es mit einem Kennenlern-Sparring?
Wenn Sie beim Lesen gedacht haben „Mit dem würde ich gern mal sprechen“, dann lassen Sie uns genau das tun. Unverbindlich. Persönlich. Und mit offenem Visier.





